Hier finden Sie Informationen zu den LEADER-Projekten in der Region:

 

 

Aktuelle Ausschreibungen

Kinderfeuerwehr Spiel- und Übungsgelände

Baubeschreibung

Die Dorfgemeinschaft Nordholz beabsichtigt an das bestehende FW Gerätehaus einen Anbau zu erstellen, s. Pläne.

Der Anbau besteht im EG aus einem Geräteschuppen, im OG aus einem Schulungsraum für die Kinderfeuerwehr.

Abmessungen:

- 4,5 / 7,00 m im EG,

- 6,00 / 7,00 m im OG,

- m.H. v. OK FFB ca. 6,50 m.

Im EG, Massivbauweise bestehend aus:

- Bodenplatte auf SKS, d 25 cm, Oberfläche geglättet,

- Umfassung EG aus HLZ, im Torbereich mit Sturz,

- Decke über EG als Verlegedecke.

Im OG, Holzständerwände, Dachkonstruktion aus Sandwichpaneelen.

Angebote können bis zum 05.08.2017 bei der Dorfgemeinschaft Nordholz abgegeben werden.

Die vollständigen Unterlagen finden Sie hier zum download:

Unterlagen Ausschreibung

Kinderfeuerwehr Spiel- und Übungsgelände

Baubeschreibung

Die Dorfgemeinschaft Nordholz beabsichtigt an das bestehende FW Gerätehaus einen Anbau zu erstellen, s. Pläne.

Der Anbau besteht im EG aus einem Geräteschuppen, im OG aus einem Schulungsraum für die Kinderfeuerwehr.

Abmessungen:

4,45 / 5,90 m im EG

5,95 / 5,90 m im OG

m.H.v. OK FFB ca. 6,50 m.

EG in Massivbauweise,

- Bodenplatte, Oberfläche geglättet,

- Umfassung aus HLZ

-Unterzug aus Stahlbeton,

- Decke als Verlegedecke mit Aufbeton.

OG und Dach als zimmermannsmäßige Konstruktion,

- Pfosten und Pfette als Tragkonstruktion für Thermodach Paneele,

- Aussenwand als Holzrahmenkonstruktion,

- Dämmung, Dampfbremse, Beplankung innen u. aussen in Eigenleistung.

Angebote können bis zum 11.08.2017 bei der Dorfgemeinschaft Nordholz abgegeben werden.

Die vollständigen Unterlagen finden Sie hier zum download:

Unterlagen Ausschreibung Zimmererarbeiten

Alle LEADER-Projekte im Landkreis Neu-Ulm

Radrundtouren
Daten & Fakten
Träger:Landkreis Neu-Ulm
LAG:Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm
Kosten:65.000 €
beantragte Förderung:32.500 €
Eigenanteil:32.500 €
Projektgebiet:gesamter Landkreis Neu-Ulm
Umsetzung durch:Landkreis Neu-Ulm
Partner:ADFC, Kommunen
voraussichtliche Laufzeit:2016
LES Handlungsziele:HZ 2.1.1; HZ 2.1.2

Hintergrund:

Radfahren erfreut sich als Freizeitbeschäftigung immer größerer Beliebtheit. Die Angebote für Radfahrer im Landkreis Neu-Ulm sind jedoch veraltet, sodass das Potenzial des Radtourismus nicht voll ausgeschöpft werden kann. In einem ersten Schritt wurde 2014 - 2015 das Beschilderungskonzept im Landkreis erneuert und Streckenführungen aktualisiert. Nun soll mit den "Radrundtouren" ein qualitativ hochwertiges Rad-Leitprodukt geschaffen werden, das sowohl Einheimische wie Touristen für das Radfahren im Landkreis Neu-Ulm begeistert. Zwar gab es die "Radrundtouren" bereits, doch durch die neue Beschilderung stimmt die Streckenführung nicht mehr. Zudem sollen die neuen Rundtouren an die gewandelten Bedürfnisse der Radfahrer angepasst sein. So soll es neben Rastplätzen und Infotafeln auch E-Bike Ladestationen entlang der Routen geben.


Projektziele:

Das Hauptziel des Projekts ist die Schaffung eines qualitativ hochwertigen Rad-Leitprodukts, das den gewandelten Bedürfnissen der Radfahrer angepasst ist (E-Bikes, digitale Radkarte). Damit soll der Radtourismus im Landkreis Neu-Ulm gestärkt werden und die Region als Top-Radregion bekannt werden. Damit das Projekt auch nachhaltig hochwertig bleibt, wird eine enge Zusammenarbeit mit dem ADFC stattfinden.

konkrete Maßnahmen:

- Konzeption und Anlage von 5 Rundtouren durch den Landkreis

- Beschilderung der Touren mit Einhängeschildern

- Datenaufbereitung und Digitalisierung

- Layout, Druck der Radkarte

- Bau von Rastplätzen und Informationstafeln sowie E-Bike Ladestationen entlang der Routen

 

Status: Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn, Umsetzung läuft

Meditationsgarten beim Kloster Roggenburg
Daten & Fakten
Träger:                                Prämonstratenser Kloster Roggenburg
LAG:Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm
Kosten:213.355 €
beantragte Förderung:106.000 €
Eigenanteil:107.355 €
Projektgebiet:Roggenburg
Umsetzung durch:Träger
Partner:

Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur

Gemeinde Roggenburg

Walderlebniszentrum Roggenburg

Bund Naturschutz - Kreisgruppe Neu-Ulm

LBV

Landesverband Bayerischer Imker e.V. - Kreisverband Neu-Ulm

Dehner GmbH & Co. KG

Helix Pflanzen GmbH

Gardena Deutschland GmbH

Kloster Roggenburg Gastronomie- und Dienstleistungs GmbH

voraussichtliche Laufzeit:2016 - 2017

LES Handlungsziele:

HZ 1.1.1

HZ 2.1.1, 2.1.2, 2.1.3, 2.2.1, 2.2.2, 2.3.1

HZ 3.1.3

HZ 4.1.2, 4.3.1

 

 

Hintergrund:

Das Kloster Roggenburg ist eines der touristischen Highlights im Landkreis Neu-Ulm. Besonders schön ist der barrocke Terrassengarten. Bislang ist der untere Teil der Gärten nicht barrierefrei erreichbar.

Ein Teil des unteren Terrassengartens, der im Moment als Streuobstwiese angelegt ist, soll nun zu einem Meditationsgarten mit einem Efeu-Labyrinth aufgewertet werden. Dieser Labyrinth-Garten soll die klösterliche Spiritualität „Auf dem Weg zur Mitte - zu Gott“ symbolisch und gestalterisch hervorheben. Er soll Menschen einladen zu sich zu finden, Raum für Ruhe und Besinnung geben, ein Ort für Meditation und Einkehr sein, oder bei gestalteten Angeboten in der christlichen Erziehung (z. B. Kinderkreuzweg) mitge-nutzt werden. Der Meditationsgarten soll in diesem Zuge barrierefreie Zugänge erhalten. Befestigte Wege für Rollstuhl-fahrer, Senioren und Kinderwägen sollen alle Besucher zum „Lustwandeln“ einladen. Ein mehrsprachiges Schilder-/Leitsystem mit Informationstafeln soll aufgebaut werden.

Konkrete Maßnahmen im Projekt:

- Neuanlage eines Meditationsgartens mit einem Efeu-Labyrinth im unteren Terrassengarten, der die-sen zusätzlich nochmals aufwertet. Dieser Gartenteil soll Ruhezonen schaffen und Raum für Erholung oder Gespräche.
- Die Gartenanlage soll barrierearm werden, sodass alle Menschen – insbesondere Familien, Senioren und behinderte Menschen, diesen nutzen und erleben können.
- Informations-, Schau- und Lehrtafeln zur Klostergeschichte und den Pflanzen im Garten und um das Kloster stellen für Besucher jederzeit eine frei zugängliche Informationsquelle dar. Als innovativer Ansatz sollen mit Hilfe von QR-Codes Verlinkungen zur Homepage hergestellt werden können. Hier können dann weitere detaillierte Informationen abgerufen werden. Die Grundinformationen zum Kloster, zur Klosteranlage und den Gärten sollen auch mehrsprachig (Englisch, Niederländisch, Franzö-sisch) angeboten werden.
- Zur ressourcenschonenden Bewässerung soll eine gesteuerte Regenwassernutzungsanlage einge-baut werden.
- Durch die Ausbildung von Gästeführern soll eine pädagogisch und inhaltlich wertvolle Wissensvermitt-lung zu Themen der Klostergeschichte und Pflanzenkunde gewährleistet werden.
- Internetpräsenz, Plakate, Flyer und eine Broschüre tragen dazu bei, die Gartenanlage und das päda-gogische Begleitprogramm bekannt zu machen. Vernetzung / Verlinkung mit Maßnahmen Kloster-land.Bayern, Donautal Aktiv und den Donauklöstern.

Status:

bewilligt, Umsetzung läuft

 

 

Streuobsterfassung in Nordschwaben
Daten & Fakten
Träger:                                LAG Monheimer Alb - Altmühl Jura
Einzel- / Kooperationsprojekt:Kooperationsprojekt
beteiligte LAGen

Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm

Monheimer Alb – Altmühljura

Wittelsbacher Land

Begegnungsland Lech-Wertach

REAL West
Kosten:200.000 €
beantragte Förderung:120.000 € (verteilt auf die 4 LAGen)
Eigenanteil:80.000 € (verteilt auf die 4 Partner Landkreise)
Projektgebiet:Gebiet der LAG Monheimer Alb – Altmühljura mit  dem kompletten Landkreis Donau Ries, sowie die Landkreise Neu-Ulm, Aichach-Friedberg und Augsburg
Umsetzung durch:Fachbüro für Obstbau / Pomologie unter Leitung von Hans Thomas Bosch
Partner:

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Versuchsstation für Obstbau Schlachters

Vertreter der Landkreise Donau-Ries, Neu-Ulm, Aichach-Friedberg, Augsburg

teilnehmende Kommunen

Obst- und Gartenbauvereine

Gartenfachberater

Baumschulen usw.
voraussichtliche Laufzeit:2016 - 2020

LES Handlungsziele:

HZ 4.3.1; HZ 2.2.2

Hintergrund:

Bereits in der vergangenen Förderperiode gab es im schwäbischen Raum zwei Projekte zur Streuobsterfassung: eines im Allgäu und eines in Nordschwaben. In Nordschwaben wurde zwischen 2013 und 2014 im Gebiet der LAGen „Schwäbisches Donautal“ und „ReAL West“ kartiert. Das Gebiet umfasste die Landkreise Günzburg, Dillingen, Augsburg  und die Gemeinde Elchingen aufgrund ihrer Mitgliedschaft im Verein Donautal Aktiv. Auch die dem Donautal angrenzenden Gemeinden im Alb-Donau-Kreis und im Landkreis Heidenheim wurden mit erfasst. Bereits in diesem Projekt wurde die Ausdehnung der Erfassung und Kartierung alter regionaltypischer Streuobstsorten auf den gesamten nordschwäbischen Raum vorgesehen.

 

 

Doch warum ist es überhaupt wichtig, alte, regionstypische Apfel- und Birnensorten zu erfassen?

Die Vielfalt an Apfel- und Birnensorten nimmt stetig ab. Vor allem alte, regionaltypische Sorten findet man kaum mehr, hauptsächlich deswegen, weil Baumschulen sie nicht mehr zum Verkauf anbieten und Baumbesitzer oftmals nicht mehr wissen, welche Apfel- oder/und Birnensorte sie im Garten stehen haben. So kommt es, dass es häufig nur noch wenige und dann meist überaltete Bäume alter Sorten gibt.

 

Dabei sind es oft die alten Sorten, die besondere Eigenschaften und damit einen besonderen Nutzen beispielsweise für Saft, Most, Brennen oder Dörren aufweisen. Auch sind die alten Sorten häufig besonders gut an die natürlichen Gegebenheiten der Region (Klima, Boden, etc.) angepasst.

Der Erhalt einer möglichst hohen Sortenvielfalt ist auch für die Forschung wichtig, denn die genetische Vielfalt der alten Sorten ist sowohl für Züchter neuer widerstandsfähiger Sorten als auch als Genpool von Resistenzen gegen neue Erreger  von Pflanzenkrankheiten interessant.

 

Bei der vorangegangenen Erfassung wurden 198 Apfel- und Birnensorten erfasst. Davon wurden 32% der Apfel- und 29% der Birnensorten als gefährdet eingestuft. Allein im Landkreis Neu-Ulm sind bereist jetzt vier regionale Streuobstsorten bekannt, die vom Aussterben bedroht sind: Pfaffenhofer Schmelzling (Apfel), Beyerapfel, Weißenhorner Birne und Pfahlinger (Apfel).

 

Es gibt also einen akuten Handlungsbedarf, in einem ersten Schritt, alte regionaltypische Apfel- und Birnensorten in der Region zu finden, und deren Standorte zu kartieren. Damit soll auch ein Stück Heimat- und Kulturgeschichte der Region erhalten werden.

 

Konkrete Maßnahmen im Projekt:

 

- Erfassen und dokumentieren von seltenen, regionaltypischen alten Apfel- und Birnensorten

- Information der Öffentlichkeit durch Auftaktveranstaltung(en), Presse, Radio- und TV-Berichte

- Entwurf und Druck eines vierseitigen Infoflyers zu Projektbeginn

- Konzeption und Bereitstellung weiterer Medien zur Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Roll-Up, Poster, Power-Point Präsentation, Rundbrief, o.ä.).

- Tätigkeitsbericht 2016 zum Stand des Erhebungsumfangs und Verlauf der Erfassung; erste Erfassungsergebnisse (ca. 10 Seiten DIN A4); Abgabetermin Januar 2017

- Bereitstellung der Erfassungssergebnisse

- in Form eines gedruckten Berichts zum Ende des Projektzeitraums (mind. 60 Seiten DIN A4, Auflage 25 Stück). Darstellung der Ergebnisse in Fließtext, als Tabellen und Grafiken;

- digital in Luftbildern als shape-Dateien (Dateiformat, das von GIS-Programmen genutzt wird)

- digital als Datenbank in Access und Excel (Standortkoordinaten der kartieren Bäume als Rechts- und Hochwert; Charakterisierung aller erfasster Sorten nach Verwendung, Häufigkeit, Verbreitung und Gefährdung zur Beurteilung ihrer Erhaltungswürdigkeit. Die Charakterisierung erfolgt entsprechend den methodischen Grundlagen, wie sie von der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau definiert sind.

- Aufnahme von max. 10 ausgewählten regionaltypischen Apfel- und Birnensorten in den bestehenden Erhaltungsgarten der Versuchsstation für Obstbau in Schlachters (Kreis Lindau)

- Projektkonzeption für Folge- und Anschlussprojekte (z.B. Aufbau eines Pflanz- und Schaugartens, Fortführung und Ausdehnung der Erfassungsarbeiten, Erhalt und Vermehrung der gefundenen Sorten, etc.).

 

Status:

bewilligt, Umsetzung läuft

 

 

Kinderfeuerwehr Spiel- und Übungsgelände
Daten & Fakten
Träger:                                Dorfgemeinschaft Nordholz e.V.
Einzel- / Kooperationsprojekt:Einzelprojekt
beteiligte LAGen

Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm

Kosten:101.209,50 €
beantragte Förderung:49.750, 00 €
Eigenanteil:51.459,50 €
Projektgebiet:Marktgemeinde Buch, Ortsteil Nordholz
Umsetzung durch:Träger
Partner:

Gemeinde Buch

voraussichtliche Laufzeit:2016 - 2018

LES Handlungsziele:

HZ 1.1.1 / 4.3.1

Hintergrund:

Nordholz ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Buch. Zusammen mit Ebersbach kommt Nordholz auf ca. 220 Einwohner. Davon sind ca. 38 bei der Feuerwehr engagiert, dies schließt die Jugendfeuerwehr mit ein. Nordholz hat eine sehr engagierte Dorfgemeinschaft, die ein reges Vereinsleben ermöglicht und so die Lebensqualität im Dorf fördert.

Zu diesen aktiven Vereinen gehört auch insbesondere die Jugendfeuerwehr, die sehr gut etabliert ist. Damit hier der Nachwuchs nicht ausgeht soll zudem eine Kinderfeuerwehr aufgebaut werden.

Zu einer langfristigen Sicherung des Vereinsnachwuchses, insbesondere bei der Feuerwehr, ist es wichtig, dass Nordholz ein attraktiver Wohnort für junge Familien ist. Doch gerade das Angebot für Familien ist in Nordholz begrenzt. Es fehlt an einem Spielplatz, einen Treffpunkt für Kinder, Eltern und Großeltern. Gleichzeitig ist das Interesse an einer Kinderfeuerwehr, als einem weiteren attraktiven Angebot für Familien, sehr groß.

Konkrete Maßnahmen im Projekt:

- Bau und Anlage des Kinderfeuerwehrspielplatzes

                - Spielgerät in Form eines Feuerwehrfahrzeugs

                - weitere Elemente: Sandsäcke, Wassergraben, bestehender Brunnen soll integriert werden

- Anbau an das Gerätehaus der Feuerwehr mit Kinderfeuerwehreinsatzzentrale im 1. OG und Mehrzweckraum im EG

                - neue Räumlichkeiten für die Jugendfeuwehr

                - Ausstattung der Kinderfeuerwehreinsatzzentrale

                - Rutschstange zum Spielplatz

Status:

bewilligt, Umsetzung läuft

 

 

Illertisser Aromakultur
Daten & Fakten
Träger:                                Stiftung Gartenkultur
Einzel- / Kooperationsprojekt:Einzelprojekt
beteiligte LAGen

Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm

Kosten:137.574,71 €
beantragte Förderung:65.392,40 €
Eigenanteil:72.182,31 €
Projektgebiet:Stadt Illertissen, Gärtnerei Gaissmayer
Umsetzung durch:Träger
Partner:

Rottaler Aromaöle (Georg Effner)

voraussichtliche Laufzeit:2017 - 2018

LES Handlungsziele:

HZ 2.1.2 / 2.1.3 / 2.3.1 / 2.3.2

Hintergrund:

 

Das Projekt "Illertisser Aromakultur" schafft die investive Grundlage für einen wichtigen Arbeitsbereich der Stiftuung Gartenkultur  und etabliert das entsprechende Arbeitsfeld durch Bildungsmaßnahmen und Produktentwicklung mit dem Schwerpunkt: Ätherische Öle – Herstellung und Anwendung

Ätherische Öle begegnen uns heute in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Wir finden sie als Aromastoffe in Lebensmitteln und Getränken und als Wirkstoffe in Naturheilmitteln. Diese  flüchtigen, duftenden Stoffgemische gehören zu den wichtigsten Inhaltsstoffen unserer Heil- und Gewürzpflanzen und werden wegen ihrer pharmazeutisch bedeutsamen Eigenschaften in vielen Arzneimitteln eingesetzt. In der Pflege gilt die Aromatherapie als hilfreiche komplementäre Therapieform und ist mittlerweile auch im klinischen Bereich durchaus etabliert.

Zum Projekt gehört die Das Projekt „Illertisser Aromakultur“ schafft die investive Grundlage für einen wichtigen Arbeitsbereich der Stiftuung Gartenkultur  und etabliert das entsprechende Arbeitsfeld durch Bildungsmaßnahmen und Produktentwicklung mit dem Schwerpunkt:
Ätherische Öle – Herstellung und Anwendung

Ätherische Öle begegnen uns heute in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Wir finden sie als Aromastoffe in Lebensmitteln und Getränken und als Wirkstoffe in Naturheilmitteln. Diese  flüchtigen, duftenden Stoffgemische gehören zu den wichtigsten Inhaltsstoffen unserer Heil- und Gewürzpflanzen und werden wegen ihrer pharmazeutisch bedeutsamen Eigenschaften in vielen Arzneimitteln eingesetzt. In der Pflege gilt die Aromatherapie als hilfreiche komplementäre Therapieform und ist mittlerweile auch im klinischen Bereich durchaus etabliert.
Zum Projekt gehört die Vernetzung mit themenrelevanten Projekten des Landkreises Neu-Ulm und der umliegenden Region

Konkrete Maßnahmen im Projekt:

  • Bau einer Duftwerkstatt mit Glasdestille zur anschaulichen Herstellung von Aromaölen
  • Anlagen passender Gärten mit den entsprechenden Duftpflanzen wie Rose, Tee, Hopfen, etc.
  • Vermittlung von Wissen rund um die Themen Aromatherapie, Kräuter und Gewürze

 

Status:

bewilligt, Umsetzung läuft

 

 

3D-Bienenkino
Daten & Fakten
Träger:Landkreis Neu-Ulm
LAG:Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm
Kosten:32.656,15 €
Förderung:16.264,11 €
Eigenanteil:16.392,04 €
Projektgebiet:Bayerisches Bienenmuseum Illertissen
Umsetzung durch:Landkreis Neu-Ulm
voraussichtliche Laufzeit:2017
LES Handlungsziele:HZ 2.1.2 / 2.1.3 / 2.2.1 / 4.3.1

Hintergrund:

Die inhaltlich aktualisierte und ausstellungstechnisch moderne Dauerausstellung des neuen Bayerischen Bienenmuseums Illertissen fordert auch neue, zeitgemäße Wege der Besucherinformation. In der Ausstellung gibt es für Einzelbesucher zwei kleinere Filmstationen und eine Mitmach-Station. Eine in der Gruppe erlebbare Information über das Medium „Film“ ist wegen der offenen Räume und aus Platzgründen in der Dauerausstellung nicht möglich. In Anbetracht der mehrfachen filmischen Auseinandersetzung verschiedener Filmemacher mit der Biene und dem Problem des Bienensterbens im Besonderen ist allein schon ein Museums-Kino förderlich, ein 3D-Kino für ein Museum eine absolute Seltenheit.

Mit dem 3D-Bienenkino wird ein weiteres Museumshighlight im Landkreis Neu-Ulm entstehen, das den Landkreis als kulturtouristischen Ort weiter bekannt macht.

Projektziele:

-        Der 3D-Film soll auch jüngere Generationen anziehen.

-        Der pädagogische Anspruch des Films kann durch den Effekt der modernen, lebensnahen 3D-Auflösung verstärkt werden.

-        Das Leben der Bienen und die damit verbundene Problematik des Bienensterbens wird bei einem 3D-Film noch eindringlicher und erfahrbarer; die Welt der Honigbiene für den Besucher sprichwörtlich zum Greifen nah.

-        Die faszinierenden Bilder und die kurzweiligen informativen Kommentare sollen die Begeisterung an der Biene fördern.

-        Mittels Kino sind auch außerhalb des Museumsbetriebs Veranstaltungen wie Filmvorführungen oder Vorträge in Verbindung mit dem Film möglich.

-        das Projekt unterstützt das Museumsmotto: lebendig, lehrreich und lebensnah

 

konkrete Maßnahmen:

Der vorhandene Film titelt: „Die Honigbiene – Das Leben ist kein Honigschlecken“. Der 3D-Bienenfilm wurde von Regisseur und Filmemacher Franz Miller aus Leutkirch im Allgäu aus eigenem Interesse zusammen mit Natur-, Bienen- und 3D - begeisterten Fachleuten ohne Auftrag über einen Zeitraum von fast zwei Jahren erstellt. Der Film wird kommentiert von einem professionellen Sprecher.

Finanzierung der Filmrechte

- Anschaffung der Hardware wie 3D-fähiger – Computer, zwei digitale Projektoren, 3D-Brillen etc.

Montage der Hardware

Raumausstattung: Leinwand, Stühle

-  Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Anzeigen schalten)

 

Status: bewilligt, Umsetzung läuft