Gemeinsam Ideen Zukunft geben

Ergebnis der Neuwahlen beim Verein Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm e.V.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der aktuellen Einschränkungen war dieses Jahr ein persönliches Treffen der Mitglieder des Vereins Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm e. V. zur 7. Mitgliederversammlung nicht möglich. Deshalb gab es ein schriftliches Verfahren, um die notwendigen Beschlüsse zu fassen und die Gremien neu zu wählen. Vom 2. bis 16. November 2020 nahmen 38 von insgesamt 58 stimmberechtigten Vereinsmitgliedern am schriftlichen Abstimmungsverfahren teil. Die Beschlüsse waren somit gültig.

 

Im Amt als 1. Vorsitzender des Vereins bestätigt wurde Landrat Thorsten Freudenberger. Im Vorstand unterstützen ihn weiterhin Michael Obst, Bürgermeister von Kellmünz, als stellvertretender Vorsitzender und Monika Stadler als Schatzmeisterin. Neu hinzu kam  Claudia Schäfer-Rudolf, Bürgermeisterin von Senden, als weitere Stellvertreterin. Schäfer-Rudolf löst ihren Vorgänger, Raphael Bögge ab, und kennt den Landkreis durch ihre vorherige Tätigkeit als Journalistin sehr gut. Bei ihrer Bewerbung um den Posten betonte sie ihre Rolle als Netzwerkerin und Vermittlerin. „Ich kenne die Menschen und weiß, was sie bewegt. Ich bin von hier.“

 

Auch in der Steuerungsgruppe, dem Entscheidungsgremium der LAG-Regionalentwicklung Landkreis Neu-Ulm, ergaben sich durch die Wahlen einige Änderungen. Das 28-köpfige Gremium besteht aktuell aus acht politischen VertreterInnen und 20 Wirtschafts- und Sozialpartnern. Die personelle Besetzung kann unter http://www.leader-neu-ulm.de/ueber-uns/ eingesehen werden. Das Gremium trifft sich mindestens zwei Mal pro Jahr und beschließt in Projektauswahlsitzungen über eingereichte Projektideen. Dadurch steuert es auch die Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie. Die Mitglieder der Gremien wurden für eine Dauer von drei Jahren in ihr jeweiliges Amt gewählt.

 

Landrat Thorsten Freudenberger gratulierte allen Gewählten und bedankte sich für das Vertrauen. Er freut sich darauf, „guten Ideen im Landkreis Neu-Ulm auch künftig gemeinsam Zukunft geben zu können.“